WILLKOMMEN
DAFÜR STEHT DER PATRONATSVEREIN
Wir fördern PRODUKTIONEN, deren künstlerische Umsetzung
aus dem Etat so nicht finanzierbar wären, unterstützen NACHWUCHSKÜNSTLER in ihrer Ausbildung und wecken mit Veranstaltungen und Einführungen zu Produktionen,
insbesondere auch beim NACHWUCHSPUBLIKUM, das
Interesse für die BÜHNENKUNST.
Als Mitglied des Patronatsvereins unterstützen Sie mit ihrem Mitgliedsbeitrag, Ihrer Spende und Ihrem Engagement
nicht nur besondere, herausragende Produktionen oder Teile von Produktionen. Eine weitere wichtige Aufgabe des Patronatsvereins
ist es, Menschen, die noch keinen Bezug zu Oper, Schauspiel und
Tanz haben, für diese Bühnenkünste zu begeistern
OPER | SCHAUSPIEL | TANZ
Es ist oft das Besondere, Herausragende und Außergewöhnliche, das bei einer Inszenierung und Produktion mit Hilfe der Unterstützung des Patronatsvereins möglich ist.
Das können spezielle Kostüme, Licht, Originalinstrumente,
ein Schreibauftrag, ein Film oder vieles andere mehr sein.
Hier eine kleine Auswahl der Arbeiten, die vom
Patronatsverein gefördert wurden:
MODEST P. MUSSORGSKI
Für die wichtigen Partien Boris Godunow, Grigori Otrepjew und Marina Mnischek konnten hochkarätige Gäste engagiert werden. Das beeindruckende Bühnenbild wartet mit vielen einzelnen Elementen auf, und die Massenszenen erfordern eine große Anzahl von Kostümen. Gefördert vom Patronatsverein.
AGOSTINO STEFFANI
Die außergewöhnliche Orchesterbesetzung mit unter anderem 4 Chalumeaux, 2 Lauten, Salterio und besonderem Schlagzeug erfordert das Engagement von Barockspezialisten.
Die Barockkostüme sind detailliert gestaltet und in den eigenen Werkstätten gefertigt. Beides wurde gefördert vom Patronatsverein.
NACH STANISLAW LEM
Das Schauspiel Frankfurt engagierte für die Zusammenarbeit in diesem Projekt den Schauspieler, Musiker und Regisseur Christian Friedel. Er fertigte die Bühnenfassung des Romans von Stanislaw Lem an und führte Regie. Seine Band komponierte die Musik für den Abend. Das Projekt wurde vom Patronatsverein gefördert.
PETER HANDKE
Mit diesem 1966 uraufgeführten Stück wurde Peter Handke quasi über Nacht berühmt. Der Patronatsverein förderte für die Jubiläumsinszenierung im Schauspiel Frankfurt das Engagement des künstlerischen Teams (Regie, Bühne und Kostüm, Musik).
RICHARD WAGNER
Ein Meisterwerk mit einer reinen Spieldauer von viereinhalb Stunden, das einen erhöhten Probenaufwand sowie einen ungewöhnlich großbesetzten Chor erfordert.
Hinzu kommt in dieser Inszenierung ein aufwendig gestaltetes Bühnenbild sowie eine beachtliche Anzahl von detailliert gearbeiteten Kostümen. Gefördert vom Patronatsverein.
Dresden Frankfurt Dance Company
Für die Tanzarbeit wird eine spezifische
Lichtkonstruktion eingesetzt. Förderung
durch den Patronatsverein.